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Interview mit Nikolai Muck

 

Vierklang: Wie bist du zu Deinem Instrument, der Gitarre, gekommen?

Nikolai: Die Gitarre war das Instrument, unter dem ich mir am meisten vorstellen konnte, da ich in meiner Jugend vor allem, Stilistiken (Rock, Heavy Metal) hörte, in denen E-Gitarren sehr im Vordergrund stehen.

Vierklang: Gab es dabei ganz bestimmte Bands, die Du da erwähnen kannst? Wenn ja, warum waren es diese Bands?

Nikolai: Cradle of Filth war eine Band, die mich für die Gitarre begeisterte. Ich hatte damals eine sehr anti-materialistische und antisoziale Lebensphilosophie, der durch diese Musik Ausdruck verliehen wurde.

Vierklang: Das ist ja insgesamt eine sehr interessante Wendung. Immerhin spielst Du heute sehr regelmäßig eher andere Stilistiken? Wie kam dieser Wandel?

Nikolai Muck: Als Berufsmusiker habe ich mich mit vielen Stilistiken auseinander gesetzt, z.B. mit Folk, Chansons, Progressive Rock und Jazz. Jede davon hat sowohl musikalisch wie menschlich meinen Horizont erweitert. Es ist mir heute sehr wichtig, mich nicht unnötig durch stilistische Grenzen einschränken zu lassen. Trotzdem glaube ich aber, dass meine musikalische Wurzeln doch immer noch zu hören sind.

Vierklang: Absolut! Wenn man sich dein Solo-Album anhört sind diese Wurzeln definitiv hörbar. Was ist eigentlich Dein genaues Ziel mit diesem sehr spannenden und ungewöhnlichen Solo-Album?

...Fortsetzung folgt.

 

 

 

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